337: Geboren 337, Gestorben 337, Konstantin Der Gro E, Morde Nach Dem Tod Konstantins Des Gro En, Julius Constantius, Hanni Source Wikipedia

ISBN: 9781233213733

Published: August 27th 2011

Paperback

26 pages


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337: Geboren 337, Gestorben 337, Konstantin Der Gro E, Morde Nach Dem Tod Konstantins Des Gro En, Julius Constantius, Hanni  by  Source Wikipedia

337: Geboren 337, Gestorben 337, Konstantin Der Gro E, Morde Nach Dem Tod Konstantins Des Gro En, Julius Constantius, Hanni by Source Wikipedia
August 27th 2011 | Paperback | PDF, EPUB, FB2, DjVu, talking book, mp3, RTF | 26 pages | ISBN: 9781233213733 | 9.30 Mb

Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Geboren 337, Gestorben 337, Konstantin der Gro e, Morde nach dem Tod Konstantins des Gro en, Julius Constantius, Hannibalianus, Zenobius von Florenz. Auszug: Flavius Valerius Constantinus (* an einem 27. Februar zwischen 270 und 288 in Naissus, Moesia Prima- 22.

Mai 337 in Anchyrona, einer Vorstadt von Nikomedia), bekannt als Konstantin der Gro e (griechisch ) oder Konstantin I., war von 306 bis 337 r mischer Kaiser. Allein, das hei t ohne Mitherrscher oder Konkurrenten, herrschte er ab 324. Konstantins Aufstieg zur Macht vollzog sich im Rahmen der Aufl sung der r mischen Tetrarchie ( Viererherrschaft), die Kaiser Diokletian errichtet hatte. 306 trat Konstantin das Erbe seines Vaters Constantius I. an, nachdem dessen Soldaten ihn zum Kaiser ausgerufen hatten.

Bis 312 hatte sich Konstantin im Westen, 324 auch im Gesamtreich durchgesetzt. Folgenreich war seine Regierungszeit vor allem wegen der von ihm eingeleiteten konstantinischen Wende, mit der der Aufstieg des Christentums zur wichtigsten Religion im Imperium Romanum begann. Seit 313 garantierte die Mail nder Vereinbarung im ganzen Reich die Religionsfreiheit, womit sie auch das noch einige Jahre zuvor verfolgte Christentum erlaubte.

In der Folgezeit privilegierte Konstantin das Christentum. 325 berief er das erste Konzil von Nic a ein, um innerchristliche Streitigkeiten (arianischer Streit) beizulegen. Im Inneren trieb Konstantin mehrere Reformen voran, die das Reich w hrend der weiteren Sp tantike pr gten.

Au enpolitisch gelang ihm eine Sicherung und Stabilisierung der Grenzen. Nach 324 verlegte Konstantin seine Residenz in den Osten des Reiches, in die nach ihm benannte Stadt Konstantinopel ( Konstantinsstadt). Viele Einzelheiten seiner Politik sind bis heute umstritten, besonders Fragen, die sein Verh ltnis zum Christentum betreffen. Das Imperium Romanum war im 3....



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